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TNS INFRATEST – UMFRAGE ZUR FINANZIELLEN SITUATION VON SELBSTSTÄNDIGEN

Frankfurt am Main, den 16. November 2016

Potenzial für Unternehmenserfolge bleibt ungenutzt

Das Geschäftsjahr hat für viele Betriebe und Unternehmen nur noch wenige Tage, der Jahresendspurt ist angesagt. In dieser Zeit gilt es besonders, den Überblick offene Vorgänge zu behalten. Eine von TNS Infratest durchgeführte Umfrage unter 524 Selbstständigen und Freiberuflern im Auftrag der Deutschen Verrechnungsstelle (DV) verdeutlicht: Die Vorteile der Auslagerung von Rechnungs- und Forderungsmanagement sind vielen nicht bekannt. Dabei können Unternehmer ihre Erfolge steigern, wenn sie verstärkt auf professionelle Unterstützung bauen würden.

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Kaufmännische Tätigkeiten noch immer Chefsache

Gerade Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen sind in ihrem Betrieb meist stark in operative und kaufmännische Tätigkeiten eingebunden. Die Umfrage zeigt, dass mehr als die Hälfte aller Befragten (59,8 %) sich nicht regelmäßig – abgesehen von der Steuerberatung – extern in kaufmännischen Fragen beraten lässt. Dabei bietet gerade das viele Vorteile, wie auch Jens Kassow, Geschäftsführer der Deutschen Verrechnungsstelle, weiß: „Kleinere Betriebe sparen nicht nur wertvolle Zeit. Wer auf Partner wie die DV zurückgreift, sichert nachhaltig auch seine Liquidität.“ Deren Services können Handwerk und Mittelstand entlasten, indem sie komplexe administrative Vorgänge übernehmen. Das Angebot der Deutschen Verrechnungsstelle basiert auf dem DV ONLINE-PORTAL, das rund um die Uhr zusätzlich den Überblick über alle hochgeladenen Rechnungen und offenen Mahnungen bietet.

Gutes Liquiditätsmanagement sichert Unternehmenserfolg

Oft verkannt: Durch unbezahlte Kundenrechnungen riskieren Selbstständige ihre berufliche Existenz. „Für termingerechte Kundenzahlungen könnten Unternehmer aber auch noch mehr tun“, so Kassow. Über die Hälfte aller Befragten (55,6 %) gewährt Abnehmern zum Beispiel kein Skonto, um Zahlungseingänge zu beschleunigen. Kassow weiter: „Das Risiko der eigenen Zahlungsunfähigkeit ist vielen scheinbar nicht präsent. Es ist daher immer ratsam, zusätzlich auf einen Experten zu vertrauen. Engpässe lassen sich mit kaufmännischen Tipps oder einer Kunden-Bonitätsprüfung vor Auftragsannahme vermeiden.“

Forderungsmanagement noch immer unterschätzt

Weiteres Ergebnis: Über zwei Drittel der Selbstständigen (71,1 %) arbeiten nicht regelmäßig mit Anwälten oder Inkassounternehmen zusammen, um ihre Forderungen geltend zu machen. Das Potenzial des Verkaufs der Forderungen („Factoring“) für den eigenen Betrieb haben viele noch nicht erkannt. Dabei verzichten sie auf erhebliche Vorteile wie die sofortige Realisierung erst zukünftig anfallender Rechnungserlöse, die Vermeidung von Zahlungsausfällen und die Professionalisierung der eigenen administrativen Prozesse. Weiterer positiver Effekt des Factorings: Durch die mittelfristige Verbesserung des Ratings schaffen Unternehmer neue finanzielle Spielräume und senken ihre Finanzierungskosten.

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Als Existenzgründer mehr Zeit für das Wesentliche haben
Drei Tipps, damit die Arbeit am Schreibtisch schneller erledigt ist

Frankfurt am Main, den 20. April 2016

In Deutschland hält der Trend, als eigener Chef freiberuflich oder selbstständig tätig zu sein, weiterhin an. Alle Unternehmer, die langfristig erfolgreich sein wollen, sollten einige Dinge im Blick behalten.

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„Beim eigenen Unternehmensaufbau sollte immer das Kerngeschäft im Mittelpunkt stehen. Zeitfresser, wie beispielsweise IT-Fragen, Steuerangelegenheiten oder das Rechnungs- und Forderungsmanagement, lassen sich mit professioneller Unterstützung sehr gut auslagern“, empfiehlt Jens Kassow, Geschäftsführer der Deutschen Verrechnungsstelle GmbH.

Großer Vorteil: Damit bleibt mehr Zeit für das Hauptgeschäft und die eigene Buchhaltung kommt dennoch nicht zu kurz. Auf drei Tipps sollten alle Unternehmer achten.

So klappt es auch langfristig mit der Selbstständigkeit:

  1. Zeitmanagement optimieren

Zeit ist Geld – und bei Unternehmern ein seltenes Gut. Selbstständige arbeiten meist weit über 50 Stunden pro Woche. Da ist es wichtig, den Überblick über die eigenen Aufgaben, das Budget und wichtige Fristen zu behalten. Nur mit einer guten Selbstorganisation bleibt dann noch genügend Zeit für die Familie.

  1. Profis die Buchhaltung erledigen lassen

Vergrößert sich das Auftragsvolumen, steigt auch der organisatorische Aufwand. Das stellt gerade Selbstständige vor große Herausforderungen. Der innovative Service der Deutschen Verrechnungsstelle unterstützt Unternehmer bei der  Rechnungsstellung und dem Mahnwesen. Das sorgt nachhaltig für Entlastung.

  1. Liquidität sichern

Nicht bezahlte Kundenrechnungen können Existenzgründer verunsichern und sie gerade zu Beginn schnell in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Der Einsatz des professionellen Forderungsmanagements der Deutschen Verrechnungsstelle schafft Unternehmern einen finanziellen Puffer und macht sie damit unabhängiger von der Zahlungsmoral ihrer Kunden. Das verbessert nachhaltig die Liquidität des eigenen Unternehmens und schützt vor Zahlungsausfällen.

Über die Deutsche Verrechnungsstelle (DV)
Mit zentralem Sitz in Frankfurt am Main ist die Deutsche Verrechnungsstelle (DV) auf professionelles Rechnungsmanagement für Handwerk und Mittelstand spezialisiert. Sie bietet Produkte und Serviceleistungen, die die Liquidität von Unternehmern sichern. Gegründet wurde sie von Andreas Pohl und Reinfried Pohl, die über langjährige Kompetenz und Erfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche verfügen.

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